Hans-Theo Richter

Hans-Theo Richter  

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Hans-Theo Richter, Schlafende im Liegestuhl, 1953, Lithografie, Schmidt 255

Schlafende im Liegestuhl ∙ 1953∙ Lithografie

Hans-Theo Richter, Stillende Mutter, 1954, Lithografie

Stillende Mutter∙1954∙Lithografie

Hans-Theo Richter, Schützende Hände, 1968, Lithografie

Schützende Hände∙1968∙Lithografie 

Liegender weiblicher Akt ∙ 1953 ∙Lithografie

 

 

Biographie  

1902    in Rochlitz in Sachsen als Sohn einer Kaufmannsfamilie geboren  
1918-1938 Besuch der Kunstgewerbe-Akademie Dresden bei Arno Drescher und Georg Erler
1926-1931 Studium an der Kunstakademie Dresden u.a. bei Richard Müller
1928 Meisterschüler bei Otto Dix
1945 Zerstörung des größten Teils des künstlerischen Werks beim Bombenangriff auf Dresden am 13. Februar   
1947 Professur an der HfBK Dresden, mit dortiger Zusammenarbeit beginnt die Freundschaft mit Josef Hegenbarth und Wilhelm Lachnit
1955 Silbermedaille der Internationalen Graphikausstellung in Warschau
1964 Berufung in das Nationalkomitee der DDR für die Association International des Arts Plastiques
1967 Berufung in das Käthe-Kollwitz-Komittee der DDR anlässlich des 100. Geburtstags der Künstlerin
1969 am 14. September stirbt Hans-Theo Richter in der Medizinischen Akademie Dresden-Johannstadt. Beisetzung am 19. September auf dem Loschwitzer Friedhof in Dresden.